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Ein Film der Mut zum Leben macht
(...) Mit bemerkenswertem Fingerspitzengefühl hat Olaf Saumer seinen ersten Spielfilm "Suicide Club" gedreht. Eine Gruppe Lebensmüder trifft sich auf dem Dach eines Hochhauses, um gemeinsam in die Tiefe zu springen. Es kommt nicht dazu. Mit großer Anteilnahme und psychologischem Einfühlungsvermögen gelang hier ein Film, der Mut zum Leben macht. - Herbert Spaich / SWR2
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Ein emotionales Kammerspiel
In seinem Kinodebüt hat Regisseur Olaf Saumer eine beachtenswerte Tragikomödie über den Wert des Lebens auf die Leinwand gebracht. Entstanden ist ein emotionales Kammerspiel. WELT am 25.11.2010
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Eine existenzialistische Komödie mit Tiefgang
Olaf Saumers Abschlussfilm an der Kunsthochschule Kassel ist anrührend, klug und charmant. Das Drehbuch changiert zwischen tragischen Einblicken in die einzelnen Schicksale und witzigen, skurrilen Begebenheiten. Mit warmen Blick auf seine Figuren lässt Saumer jeden Darsteller seine eigene Energie verströmen. Die Inszenierung von Stimmung und Spannung bezieht den Zuschauer durch die gelungene Kameraarbeit und Montage sofort mit ein. Eine existenzialistische Komödie mit Tiefgang. Jurybegründung für die FBW-Beurteilung: PRÄDIKAT "WERTVOLL"
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Lässt einen staunen wie großes Kino
Wäre das Plädoyer gegen den Freitod eine pflichtschuldige Kopfgeburt geworden, hätte sich der Film von selbst in den Abgrund gestürzt. Aber das passiert nicht, der mahnende Zeigefinger wird nicht erhoben, vielmehr spitzen sich die Ereignisse so emotional zu, dass man dabei spürt, was die Figuren wirklich wollen. Das ist dramatisch, besitzt Überraschungsmomente und lässt einen staunen wie großes Kino. FAZIT: Dieser ungewöhnliche Film überrascht mit Mut und Talent.
von Bianka Piringer / Cinefacts - Das Infoportal rund um den Film
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Der Film ist mehr als nur empfehlenswert
Das sehr schwierige Thema Suizid gerät nie in den Hintergrund, nie macht sich Saumer über seine Protagonisten (alle sind großartig) lustig. Und dennoch (oder gerade deswegen) ist der Film bis zur letzten Sekunde unterhaltsam, ohne albern zu werden. (...) Der Film ist mehr als nur empfehlenswert. Ein Beweis dafür, dass es kein Milliarden Budget braucht, um einen großartigen Film zu machen." von Rebecca Kos / Negativ-Film
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Ein verdammt ambitioniertes Spielfilmdebüt
Es könnte eines dieser amerikanischen High-Concept-Movies sein, deren Skript sich in einem Satz zusammenfassen lässt. (...) Das klingt nach großem Drama oder schwarzem Humor. Aber es ist vor allem verdammt ambitioniert für ein Spielfilmdebüt. von Sabine Horst / epd Film 12/10
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Ein außergewöhnlicher Film
Erst im Laufe des Films offenbaren die Charaktere ihre unterschiedlichen, skurrilen Persönlichkeiten. Ernste und komische Momente halten sich dabei die Waage. Ein außergewöhnlicher Film, der dem Zuschauer den Wert des Lebens und der Freundschaft eindringlich vor Augen führt.
aus der BZ vom 24.11.2010
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Ein sehenswerter Geheimtipp
(...) Im Hinblick auf die Erzählstruktur zeigen die Saumer-Brüder ein feines Gespür für den stimmigen Rhythmus, variieren gekonnt das Tempo und platzieren die überraschenden Wendepunkte mit hervorragendem Timing. (...) Ein sehenswerter Geheimtipp, der seine begrenzten Möglichkeiten fast vollständig ausschöpft, ohne sich dabei zu ernst zu nehmen. von Lars-Christian Daniels / FILMSTARTS.DE
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Hommage ans Leben
Die Fernsehzeitschrift TV Digital urteilt: "Originelles Debüt aus Deutschland."
- TV DIGITAL - Nr.24 12.11.2010
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Optisches Anti-Depressivum
Martin Saumer, der mit seinem Regisseurs-Bruder Olaf gemeinsam das Drehbuch schrieb, hat sich einiges an Verwicklungen einfallen lassen. Vor allem die humorvollen Seiten, die er dem Thema abgewinnt, lassen einen einfühlsamen Blick auf die Kuriositäten erkennen, die das Leben gerade in seinen tragischsten Momenten zutage fördert.(...) Über ein solches Thema macht man ja normalerweise keine Witze, und deshalb müssen ernste und heitere Momente auf dezente Weise ineinandergreifen. Sie lösen das, in dem sie wie in einer Wellenbewegung Drama und Komödie einander abwechseln lassen, also immer wieder zur Tragik zurückkehren, selbst wenn sie kurz zuvor ordentlich auf die Irrwitz-Tube gedrückt haben. (...) Besonders das Timing ist für einen ersten langen Spielfilm bemerkenswert. Immer wenn die Geschichte kurz vor dem Verflachen steht, darf man sicher sein, dass Suicide Club noch ein unerwartetes Ass in der Hinterhand hat. von Peter Gutting / KINO-ZEIT.DE
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Eine Hommage an das Leben
Ganz undidaktisch vermittelt die wunderbare, mit stimmungs- wie gefühlvoller Musik veredelte Mischung aus Blues und Spaß den Wert des Miteinanders und der Freundschaft. Das ist nachdenklich, anrührend persönlich und bleibt doch immer locker. Eine Hommage an das Leben. KINO.DE
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Ein wunderbarer Ensemblefilm
Den Brüdern Martin (Buch) und Olaf Saumer (Buch und Regie) ist ein wunderbarer Ensemblefilm gelungen, der von seinen fünf hervorragend und absolut glaubwürdig agierenden Hauptdarstellern lebt. (...) von Frank Jürgens / Osnabrücker Zeitung
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Anrührende Momente und ein kluges Drehbuch

Die Story um fünf Menschen, die gemeinsam von einem Dach in den Tod springen wollen, besitzt viele anrührende Momente und ein kluges Drehbuch(...) FILMDIENST 4/2010
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Freuen Sie sich auf 96 Filmminuten Genuss pur

"Suicide Club" muss man absolut wie folgt bezeichnen: nervenaufreibend, atemberaubend und unterhaltsam. Der Kinofilm basiert auf dem Drehbuch von Olaf Saumer und Martin Saumer. Ihr Herz schlägt für Abenteuer, Drama und Komödie? Freuen Sie sich auf 96 Filmminuten Genuss pur. Wir wünschen gute Unterhaltung im Lichtspiel-Haus! - IKDB.DE - das aktuelle Kinoprogramm
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Ein Genre-Mix aus Drama und Komödie
Kritik des Saarländischen Rundfunks während des Max Ophüls Preis:

Saumer verbindet in seinem Film diese Gegensätze zu einer Einheit. Das gelingt ihm mit Schwung, Humor und Unterhaltung. Die Ernsthaftigkeit gegenüber dem Thema geht aber nicht verloren.

Gute Darsteller schaffen eine Vielfältigkeit an Charakteren, die mitreißt. Und der Genre-Mix erweist sich als clever. Nicht deprimiert, sondern voller Lebensfreude verlässt man das Kino. - SR / Michael Schmitt

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Test-Screening / Preview von SuicideClub
Die Preview von "Suicide Club" begeisterte die Zuschauer im ausverkauften Bali-Kino.

Auszug aus dem Artikel der HNA:

"[...] Olaf Saumer (Idee und Drehbuch) hat zusammen mit seinem Bruder Martin eine wunderbare 90- minütige Hommage an das Leben geschaffen, die berührt, die einen mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurücklässt. Auch dank der hervorragenden Leistung des Schauspielerteams. Trotz "Low Budget" ganz großes Kino." - HNA-Online

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